Dienstag, 22. September 2009
Frieden ist... ein Tag am Meer
(aus: Die Gemeinde, August 2009)

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Wien-Urlaub für Kinder aus Tel Aviv/Jaffo

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Technik trifft Teenees (aus ILI-News, 07.09.2009)

30 israelische und palästinensische Jugendliche nahmen in diesem Sommer in Jerusalem am Workshop Meet teil. Das Projekt wurde von der Hebräischen Universität in Jerusalem gemeinsam mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt. Neben Vermittlung von Grundlagen in Technologie und Wirtschaft soll eine zukünftige israelisch-palästinensische Kooperation gefördert werden.


to read the full text click: Hebrew U., M.I.T foster Israeli-Palestinian cooperation through technology summer program

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Montag, 7. September 2009
Another peacecamp in Austria, summer 2009
http://tinyurl.com/nz5qo7

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Donnerstag, 27. August 2009
Israelische und jordanische Kinder spielen gemeinsam Fußball
aus
Yediot Ahronot, 25.08.09
Ein außergewöhnliches Sportprojekt gibt es in der südisraelischen Stadt
Eilat: Dort spielen Jugendliche aus Israel und Jordanien gemeinsam Fußball. Mit dem binationalen Team erfüllt sich für den Initiator, Dov Sheref aus Eilat, seine Vision der Koexistenz.

In einer Zeit voller Gewalt und Konflikte bieten die jungen Spieler, die sich auf einem Fußballplatz in Eilat treffen, einen Hoffnungsschimmer für eine bessere Zukunft. Schüler der Rosary Sisters School aus dem jordanischen Akaba überqueren regelmäßig die israelische Grenze, um im benachbarten Eilat mit ihren Kameraden von der Rabin High School gemeinsam zu trainieren.

Die Initiative geht auf Dov Sheref zurück, der zunächst die beiden beteiligten Schulen kontaktierte. Als Betreuer der Mannschaft von 12-jährigen Schülern gewann er Ibrahim Abu Rkeik, Trainer der örtlichen Fußballmannschaft Bnei Eilat.

Abu Rkeik perfektionierte seine fußballerischen Fähigkeiten in Spanien und ist bekannt für seinen Einsatz mit Herz und Seele für seine Projekte. „Es fällt mir leicht, zu dem gesamten Projekt einen Bezug herzustellen“, sagt Abu Rkeik. „Ich liebe alles, was damit zu tun hat, Menschen verschiedener Kulturen zusammenzubringen. Weil ich Arabisch spreche, habe ich schnell Zugang zu den jordanischen Kindern gefunden.“

Um das Projekt zu beschreiben, braucht Abu Rkeik nur ein Wort: „Fantastisch“. Es wärme das Herz, alle Beteiligten gemeinsam zu sehen. „Auf der anderen Seite der Grenze gibt es sehr gute Menschen“, so Abu Rkeik.

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Donnerstag, 23. Juli 2009
Friedenscamp für Jugendliche aus Israel und Palästina im Burgenland
Eisenstadt, 13.07.2009 (KAP) Unter dem Motto "Dialogueforthefuture" kommen in diesen Tagen 24 Jugendliche aus Israel, Palästina, Ungarn und Österreich für zwei Wochen in Rechnitz (Burgenland) zu einem "Friedenscamp" zusammen. Im Mittelpunkt stehen politische Diskussionen, Workshops aber auch gemeinsame Aktivitäten und Unternehmungen, heißt es in einer Aussendung vom Montag. Ziel sei es, den 16- bis 20-Jährigen "positive Begegnungen auf neutralem Boden zu ermöglichen".

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(kathpress, 13.07.2009)

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Dienstag, 14. Juli 2009
Friedenscamp für Jugendliche aus fünf Nationen im Burgenland
APA Mo, 13.Jul 2009
Israel/Palästina/Ungarn/Deutschland/Österreich/Burgenland

Utl.: 30 junge Menschen aus Israel, Palästina, Ungarn, Deutschland und Österreich - Zwei Wochen mit politischen Diskussionen und Workshops Eisenstadt

"Dialogue for the future" nennt sich das Friedenscamp für junge Menschen, das heuer zum zweiten Mal in burgenländischen Rechnitz stattfindet. Von 13. bis 26. Juli verbringen insgesamt 30 Jugendliche aus Israel, Palästina, Ungarn, Deutschland und Österreich Zeit mit politischen Diskussionen, Workshops und Outdoor-Aktivitäten. Ziel ist es, den 16- bis 21-Jährigen positive Begegnungen auf neutralem Boden zu ermöglichen, hieß es am Montag in einer Aussendung der Diakonie Österreich. Jeweils acht der Teilnehmer stammen aus Israel, Palästina und Ungarn, fünf von ihnen sind Österreicher und einer kommt aus Deutschland. Unter dem Motto "Aufbruch zu neuen Ufern" sollen die Jugendlichen gemeinsam ein Floß bauen. Außerdem lernen sie "einfache Wörter" wie "Willkommen" in deutscher Sprache. Dieses Erlernte können sie dann in ihre Sprache übersetzen, wenn jeder sein eigenes Land vorstellt, erklärte Bettina Klinger von der Diakonie gegenüber der APA.
Die Themen für die politischen Diskussionen seien im Vorfeld noch nicht festgelegt. Diese würden sich durch die Gruppendynamik ergeben. Ein weiterer Schwerpunkt im Camp sei der historische, politische Hintergrund, so Klinger. Die Jugendlichen sollen dazu ermutigt werden, über ihre eigene Geschichte zu erzählen. Auch die Theaterpädagogin Lisa Kolb wird als Trainerin aktiv sein: Es gibt ein Rollenspiel, in dem es darum geht, dass ein Sohn in die Armee geschickt wird. Es soll unter anderem über die Gefühle gesprochen werden, die in dieser Situation entstehen. Bereits vor zwei Jahren fand ein Camp statt: "Die Jugendlichen des ersten Camps blieben in Kontakt, sie sind über das Internet vernetzt und halten sich gegenseitig über persönliche und politische Ereignisse auf dem Laufenden", erklärte Michaela Scholz, Referentin der Diakonie Auslandshilfe. Für junge Menschen aus Palästina und Israel sei dies besonders wichtig, das sich ihre unterschiedlichen Lebenswelten nur dann berühren würden, wenn es zu Konflikten kommt. Den österreichischen und ungarischen Teilnehmern, soll es die Hintergründe des Nahostkonfliktes näher bringen. (Schluss) nic/hac APA0372 2009-07-13/15:01
131501 Jul 09

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Sonntag, 28. Juni 2009
Kreativlabor Dobersberg
Gerald Muthsam, workshop leader in peacecamps 2007, 2008 and 2009 has established a project to remove the "borders in our heads" for local Austrians and nearby Czechs.


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Freitag, 29. Mai 2009
Israeli Jewish-Arab soccer team to showcase coexistance in Germany
click on the thumbnail to read the article
Jerusalem Post, 20.05.2009

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Dienstag, 12. Mai 2009
Frisbee für Frieden
Ende April nahmen 130 israelische und palästinensische Kinder aus sozial schwachen Familien an dem ersten "Frisbee-Tag" teil. Unter Anleitung von US-Trainern (Foto) lernten sie virtuosen Umgang mit der Scheibe. Initiatoren des Events waren der Israeli Dor Yaniv und der Amerikaner David Barkan, beide internationale Frisbee Meister.

ILI News 09.05.2009

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